Die große Stärke dieses Ansatzes, immer nur auf vollständigen Datensätzen zu operieren, ist die, daß der Nutzer sich keine Gedanken machen muß, wo genau im Datensatz die notwendigen Informationen für die jeweilige Operation abgelegt sind, weil die betreffende Routine das intern regelt. Das ermöglicht es dem geneigten Nutzer, auch außerhalb von CLI und GUI einfach auf der Kommandozeile einzelne Teile des Moduls zu verwenden.
Hinweis: Es gibt eine einzige Ausnahme dieser Regel: die Fitroutine, die von lsqcurvefit aufgerufen wird (hier: trEPRTSim_fit). Das hat einen einfachen Grund: die Funktion lsqcurvefit hat besondere Anforderungen an die Ein- und Ausgabeparameter der Funktion, die sie für jeden einzelnen Schritt aufruft, die sich nicht mit dem hier vorgestellten Konzept in Deckung bringen lassen.