Akkumulation (ACC)
Aufakkumulieren einzelner Datensätze
Aus Gründen der Einfachheit und Robustheit sollten nur die notwendigen Parameter (Überlappen der Achsen, was tun, wenn gegeneinander verschoben) überprüft werden. Weiterhin dafür Sorge zu tragen, daß die zu akkumulierenden Datensätze untereinander kompatibel sind, ist Sache des Nutzers.
Weiterhin ist die ACC-GUI von Anfang an darauf ausgelegt, mit allen möglichen Arten von Daten zu funktionieren, nicht nur mit TREPR-Daten.
Grundüberlegungen
einfaches Aufsummieren oder gewichtete Summe?
grundsätzlich sowohl 1D als auch 2D Datensätze
grundlegender Check der Parameter
Anpassung der Achsen
Auswahl der Datensätze, die akkumuliert werden sollen
automatische Bestimmung des S/N als Maß für die Qualität der Akkumulation
Scaling, Displacement, Smoothing
Eine entscheidende Frage beim Akkumulieren: Wie berücksichtigt man Scaling (Skalierung), Displacement (Verschiebung) und Smoothing (Glättung)?
Spontan stellt sich die Situation wie folgt dar:
berücksichtigen
nicht berücksichtigen
Die Nichtberücksichtigung des Smootings ist etwas, das man dem Nutzer evtl. prominent mitteilen sollte. Allerdings sollten beim Akkumulieren möglichst ursprüngliche Datensätze verwendet werden. Glättung kann immer noch nach dem Akkumulieren geschehen.
GUI-Elemente
Anzeige der akkumulierten Daten
Liste der Datensätze
zwei Listen
in Akkumulation einbezogen
nicht berücksichtigt
Auswahlliste für Akkumulationsmethode (einfache/gewichtete Summe)
Elemente zur Handhabung der Achsen
Anzeige des ausgewählten Bereiches
Interpolationsmethode (keine, unterschiedliche Methoden)
Auswahl des „Masterdatensatzes“
(wichtig für den Fall gegeneinander verschobener und/oder in ihrer Schrittweite nicht identischer Achsen)
Dazu kommen entsprechende Hinweisdialoge für den Fall, daß Dinge schief laufen oder anderweitig Probleme auftreten, u.a.:
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