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25. Liskov-Substitutionsprinzip
- Themen
- Das Liskov-Substitutionsprinzip
- Beispiele für seinen Einsatz
- Bedeutung im Gesamtkontext der Software-Architektur
- Folien
Zentrale Aspekte
- Objekte einer abgeleiteten Klasse sollten sich
genauso verhalten wie Objekte der Basisklasse. - Verletzungen des Liskov-Substitutionsprinzips
lassen sich immer nur im konkreten Kontext feststellen. - Das Liskov-Substitutionsprinzip ist eine wesentliche Voraussetzung für das Open-Closed-Prinzip.
- „Entwurf gemäß Vereinbarung“ (design by contract)
formalisiert die Erwartungen an eine Klasse. - Allgemein sorgt das Prinzip für klar definierte Schnittstellen
und austauschbare Implementierungen auf allen Ebenen.
Weiterführende Literatur
Eine kommentierte und handverlesene Liste mit weiterführender Literatur zum Thema. Die Auswahl ist zwangsläufig subjektiv.
Die Originalformulierung des Liskov-Substitutionsprinzips findet sich in {[lisk-acmsn-23-17]}, eine etwas verständlichere Formulierung in {[lisk-acmtpls-16-1811]}. Im Rahmen der SOLID-Prinzipien diskutiert wird es von Robert C. Martin in Kapitel 10 in {[martin-rc-2003]} sowie in Kapitel 9 von {[martin-rc-2018]}. Sehr viele hilfreiche Hinweise für seine Anwendung sowie für das Konzept des „Entwurfs kraft Vereinbarung“ (design by contract) finden sich auch in {[meyer-b-1997]}.
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