11. Programmierparadigmen
- Themen
- Begriffsklärung: Was ist ein (Programmier-)Paradigma?
- Warum sich mit Programmierparadigmen befassen?
- Programmierparadigmen: eine Übersicht
- Folien
Zentrale Aspekte
- Programmierparadigmen beeinflussen die Sicht des Programmierers
auf die möglichen Lösungswege für eine gegebene Problemstellung. - Bestimmte Paradigmen haben die Entwicklung zentraler Aspekte
der Programmierung erleichtert bzw. ermöglicht. - (Grobe) Kenntnis der Paradigmen ist wichtig,
um sich innerhalb der Disziplin verständigen zu können. - Programmierparadigmen schließen einander
in der Regel nicht gegenseitig aus.
Weiterführende Literatur
Eine kommentierte und handverlesene Liste mit weiterführender Literatur zum Thema. Die Auswahl ist zwangsläufig subjektiv.
Der Begriff des Paradigmas wurde von Robert W. Floyd 1979 in seiner „ACM Turing Award Lecture“ {[floy-cacm-22-455]} in die Computerwissenschaften eingeführt und nimmt Bezug auf Thomas Kuhn und seine Darstellung der Wissenschaftsgeschichte und -theorie {[kuhn-ts-1976]}.
Als „Geburtsdaten“ für die drei hier vorgestellten Paradigmen lassen sich {[mcca-cacm-3-184]} für die funktionale, {[dahl-cacm-9-671]} für die objektorientierte und {[dijk-cacm-11-147]} für die strukturierte Programmierung ins Feld führen.
Ein interessanter Artikel von Robert C. Martin („Uncle Bob“), der die drei vorgestellten Paradigmen zusammenfasst, findet sich im Blog von 8th Light Inc: Three Paradigms.
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