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de:lehre:organische-elektronik:ss2018:04:index

04. Übergänge zwischen molekularen Zuständen (II)

Themen
Störungstheorie und Fermis Goldene Regel
Strahlende Übergänge
Spinverbotene Übergänge: Spin–Bahn-Kopplung
Nichtstrahlende Übergänge
Folien
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Zentrale Aspekte

  • Strahlende Übergänge sind elektronische Übergänge,
    sie sind schnell gegenüber der Kernbewegung.
  • Die Intensität eines strahlenden Übergangs wird vom
    elektronischen Anteil der Wellenfunktion bestimmt.
  • Der Schwingungsanteil der Wellenfunktion bestimmt die
    spektrale Form von Anregung und Emission.
  • Übergänge zwischen unterschiedlichen Spin-Multiplizitäten
    erfordern die Mischung von Bahn- und Spindrehimpuls.
  • Ein nichtstrahlender Übergang ist isoenergetisch und meist
    von schneller, irreversibler thermischer Relaxation gefolgt.

Weiterführende Literatur

Eine kommentierte und handverlesene Liste mit weiterführender Literatur zum Thema. Die Auswahl ist zwangsläufig subjektiv.

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