Inhaltsverzeichnis
20: Elektronisches Laborbuch
- Themen
- Problemstellung, Herausforderungen und Anforderungen
- Konzept und Umsetzung: labinformeln
- Anwendung auf die eigene Praxis
- Vorteile gegenüber Alternativen
- Folien
- Glossar
Zentrale Aspekte
- Ein Laborbuch dient primär der Protokollierung
der Datenerhebung und der Dokumentation erster Ergebnisse. - Struktur(ierung) ist essentiell für die Nachnutzbarkeit.
Stuktur ist wichtiger für Informationen als Digitalität. - ELNs dienen nicht der Ablage oder Verarbeitung von Daten.
Schnittstellen ermöglichen aber die Informationsweitergabe. - Es gibt nicht das eine ELN für alle Anwendungsfälle.
ELNs müssen immer an die Abläufe angepasst werden. - Interoperabilität zwischen ELNs ist ein Wunschtraum.
Entscheidend sind Struktur und robuste Exportformate.
Fragen zur Vertiefung und Wiederholung
Diese Fragen dienen der persönlichen Beschäftigung mit der Thematik, werden aber nicht separat in der Vorlesung besprochen.
- …
LabInform ELN
Zu LabInform ELN gibt es eine Demoinstanz:
Die Dokumentation ist ebenfalls online verfügbar:
Und der Preprint, der das ELN beschreibt, findet sich auf ChemRxiv:
Weiterführende Literatur
Eine kommentierte und handverlesene Liste mit weiterführender Literatur zum Thema. Die Auswahl ist zwangsläufig subjektiv.
Der Preprint zum LabInform ELN ist {[schr-chemrxiv-2023-2tvct]}. Ansonsten wären hier natürlich die einschlägigen Laborbücher (u.a. Chemotion {[trem-jci-9-54]}, elabFTW {[carp-joss-2-146]}, openBIS {[bari-binf-32-638]}) und die relevante Metaliteratur {[kanz-jci-9-31,bird-csr-42-8157,higg-nprot-17-179,kanare-hm-1985]} zu zitieren.
Da Laborbücher ein essentieller Teil des scientific recordkeeping sind, siehe auch hier z.B. {[shan-jasist-58-1457,ebel-hf-2004]}.
<bibtex bibliography> sort=true </bibtex>
