Eine kommentierte und handverlesene Liste mit weiterführender Literatur zum Thema. Die Auswahl ist zwangsläufig subjektiv.
Testautomatisierung ist ein vergleichsweise altes Thema und als solches unabhängig vom verwendeten Programmierparadigma. Gute allgemeine Hinweise finden sich in Kapitel 6 in {[kernighan-bw-1999]}. Auch Whittaker {[whit-ieeesw-17-1-70]} diskutiert Testautomatisierung in einem breiteren Kontext. Hunt und Thomas {[hunt-a-1999]} (Abschnitt 43) führen die Bedeutung der Automatisierung von Tests sehr deutlich vor Augen.
Eine sehr lesbare Einführung mit dem Fokus auf Programmierung in der Wissenschaft, Python und ein einfach nutzbares Test-Framework findet sich in Kapitel 18 von {[scopatz-a-2015]}.
Das vielleicht einflussreichste Buch über testgetriebene Entwicklung ist Kent Becks flammendes Plädoyer inklusive praktischer Beispiele {[beck-k-2003]}. Aber auch Robert C. Martin betont dessen Bedeutung immer wieder, u.a. in {[martin-rc-2008]} (Kapitel 9) und {[martin-rc-2003]} (Kapitel 4). Eine sehr kurz gefasste, lesbare und ausgewogene Beschreibung ist {[mart-ieeesw-24-3-32]}.
Die Qualität des Testcodes ist mindestens genauso wichtig wie die von Produktivcode. Allerdings gelten für Testcode zumindest teilweise unterschiedliche Kriterien. Eine gute und eher kurze Einführung in die Kunst, gute Unittests zu schreiben, ist {[osherove-r-2014]}. Sehr viel ausführlicher ist {[meszaros-g-2007]}.
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Die heute von vielen Programmiersprachen verwendete Variante, Gleitkommazahlen darzustellen, ist in der Norm IEEE 754 (ANSI/IEEE Std. 754-1985) spezifizert. Jede Zahl wird durch 64 Bit (8 Byte) repräsentiert, was auch als „doppelte Genauigkeit“ bezeichnet wird. Ein paar Details zur doppelten Genauigkeit und zur Norm IEEE 754 finden sich in der (deutschsprachigen) Wikipedia.
Weitere Details und Beispiele, die die generelle Art der Codierung von Gleitkommazahlen beschreiben, finden sich im Buch Numerical Computing with MATLAB von Cleve Moler, dem Gründer von MathWorks (der Firma hinter Matlab). Die entsprechenden Passagen finden sich im ersten Kapitel des Buches. Auch wenn Moler sein Buch insgesamt aus der Sicht von Matlab schreibt, sind seine Ausführungen von allgemeinem Nutzen und auf andere Programmiersprachen übertragbar.